Agility - Sport und Spaß mit dem Schäferhund!
"Agility" kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt "Behendigkeit". Und tatsächlich ist Behendigkeit bei Frauchen und Herrchen genauso gefragt wie beim Hund, wenn es in den Agility-Parcours geht. Die dort aufgebauten Hindernisse sind äußerst vielfältig. Sie kommen größtenteils aus den verschiedenen hundesportlichen Aktivitäten: Mauern, Hürden, Schrägwand, Laufsteg, Wippe, Tisch oder Weitsprung, Tunnels, Reifen und Hecke. Eine bunte Palette, die neben dem rein sportlichen Charakter auch den Spaß nicht zu kurz kommen lässt. Es handelt sich also um eine Kombination von sportlicher Fitness und Geschicklichkeitstraining.
Der Wettkampf selbst orientiert sich stark an den Elementen des Springreitens: Der Hund muss einen Standard-Parcours, der vom Richter gestellt wird, innerhalb einer bestimmten Zeit bewältigen und soll dabei möglichst keine Fehler an den Hindernissen machen. Wie beim Springreiten gibt es eine "Standard-Parcours-Zeit" und Strafpunkte für das Überschreiten dieser Zeitvorgabe.
Bei allem Enthusiasmus sollte man sich aber mit der Agility-Ausbildung Zeit lassen. Knochenaufbau und Sprunggelenke müssen ausreichend entwickelt sein, bevor es an das Sprungtraining geht. Trotzdem kann die erste Kontaktaufnahme mit den Geräten bereits im Welpenalter erfolgen. Bevor es an das hohe Sprungtraining geht, sollte der Hund aber mindestens 12 Monate alt sein. Außerdem muss ein Deutscher Schäferhund die Begleithundprüfung (A) bestanden haben, bevor er in ein Agilityturnier geht!
Für weitere Fragen oder Auskünfte stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Fragen Sie einfach nach der nächsten Ortsgruppe, die Agility anbietet!
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